LCC-basiertes Datenmanagement

Nach Schätzungen kann schlechte Datenqualität in Unternehmen Verluste in Höhe von bis zu 25 Prozent des operativen Gewinns verursachen. Das für die Asset Management Aufgaben zu erstellende Asset Register liegt naturgemäß am Ende der „Datennahrungskette". Alle verfügbaren Daten aus den führenden Systemen landen hier und werden aufbereitet und zusammengeführt. Die Qualität der Daten ist dabei für die Informations- und Entscheidungssicherheit von grundlegender Bedeutung.

Zur Sicherstellung der Datenqualität ist es daher naheliegend in LCC vorkonfigurierte Prüfanalysen vorzuhalten. Die daraus entstehenden Erkenntnisse können zu Verbesserungsmaßnahmen in den vorgelagerten Systemen oder direkt im LCC führen. Das Spektrum reicht hier von der einfachen Korrektur von Ausreißern und Zahlendrehern über die regel- und topologiegestützte Ermittlung von unbekannten Baujahren bis zur Definition und Erstellung eines durchgängigen Qualitätsmanagements. Alle in LCC durchgeführten Maßnahmen werden dabei lückenlos dokumentiert und können zur weiteren Verarbeitung und Pflege an die vorgelagerten Systeme übergeben werden.